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Aktuelle Bilder


Älter als diese beiden Bilder geht es nimmer! Unser allerallerallererster Auftritt 1993 bei unserem eigenen Abiball. Vor mehr als ZEHN JAHREN!!

Das erste Foto ist noch aus einem anderen Grund interessant: Heiko sang früher mit, so dass wir vierstimmigen (!!) Gesang hatten. Dieses Bild ist der Beweis. Inzwischen konzentriert sich Heiko auf sein Besenbassspiel (das mittlerweile konkurrenzlos gut ist – habt ihr schonmal Rod Gonzales von den Ärzten auf dem Besenbass gehört? So schlecht kann das sein! Wieviel wir doch an Harko haben!) und aufs gnatzig dreinschauen.

Ganz rechts auf dem zweiten Foto seht ihr unser waschbrettspielendes Ex-Mitglied Fliesendirk (1994 rausgeschmissen), den wir unkenntlich gemacht haben, der jetzt und hier allerdings zum ersten Mal offiziell genannt und damit anerkannt wird.

1994, also noch ohne André. In dieser Zeit verdienten wir unser Geld mit unglaublich fiesen Auftritten (und sensationell schlechten Liedern). Wie sagte Rambo einst so schön:
"Um den Krieg zu überleben, musst du selbst zum Krieg werden."
Anno 1995. Während André einen Ausdruck salopp-humorvoller Gleichgültigkeit zur Schau trägt, leidet Daniel sichtlich unter Lars' Speedy-Darbietung. …
Im April 2000 trafen wir uns in Heidelberg, um für die Maiwoche zu proben. Warum gerade dort? Nun, Lars wohnte zu der Zeit in der Nähe von Genf in der Schweiz, und wir dachten uns, Heidelberg wäre wohl ungefähr in der Mitte …
Uns erwartete schönes Wetter und eine tolle, straßenmusiktaugliche Innenstadt. Und Star Coffee. Und eine bald unter unserem Kommando stehende Jugendherberge. Ein Grillfestpartycrashing bei den Zivis. Ein unglaubliches Open Air. Spontane A-Cappella-Einlagen. Und und und. Diese Tour wird uns unvergesslich bleiben.
Auf diesem Foto posieren wir neben Hans Breuer, dem "Zupfgeigenhansel". Naja.
In Heidelberg entstand auch dieses schweinecoole Bild von Larso.
1996. Kurz vor unserer Welttournee lassen wir uns, bescheiden wie wir sind, noch einmal auf (und vor) unseren fetten Motorrädern ablichten.
Maiwoche 1997. "André, du hast da was." – Besonders interessant sind die Frisuren. www.fiese-scheitel.de
Auch noch Maiwoche 1997. Während Daniel sich abmüht, freut sich André gar sehr. Und selbst Heiko schmunzelt.
Immer noch Maiwoche 1997. Auf diesem Foto erkennt man sehr schön, dass Heiko größer ist als André. Dafür spielt André hier auf dem Banjo, das wir dereinst kollektiv erbten.
Es war 1997, und es war Sommer. André und Daniel wohnten in der zweitwildesten aller WGs in Göttingen und nahmen dort in Zakkos Zimmer den Hit "My Life" auf, der die Goldkehlchen um ein Haar in den Olymp der Popmusik befördert hätte.
Den Hit könnt ihr euch als MP3 herunterladen (schaut doch mal oben unter "Downloads"!).
Dies ist ein Bild vom Aufnahmeschlachtfeld. Was man erkennen kann: den Vierspurrekorder, zwei Gitarren (beide von Andro gespielt), einen E-Bass (von Daniel gespielt), ein Effektgerät, meterweise Kabel und zwei Wasserflaschen. Wir sind schon Rocker, wir.
2001 zur Maiwoche (glaube ich) war dieses nun doch sehr sehr schöne :-) Bild von mir auf der Website der Neuen Osnabrücker Zeitung zu "bewundern".
Die Goldkehlchen öffnen hier ihr Fotoalbum und präsentieren euch Fotos von ihrem Tourwochenende in Holland im Sommer 2002. Mit einem Klick auf das Foto geht es weiter.

Zeitungsausschnitte

Stadtblatt, September 2003:

"Die Goldkehlchen feiern ihr 10-jähriges Jubiläum. Daniel, Lars, André und Heiko sind ein Osnabrücker Markenzeichen mit zahlreichen Auftritten in der Fußgängerzone. Ihr Repertoire: von von Beatles bis Culture Club."

Neue Osnabrücker Zeitung, 1. September 2003.

"Passen akustische Instrumente und die herkömmlichen Posen von Rockbands zusammen? Im Falle der 'Goldkehlchen' kein Problem: Das Quartett spielte am letzten Osnabrücker Samstag dieses Jahres […] in der Innenstadt auf.
Zwei Gitarren, ein antikes Waschbrett und ein selbstgebastelter Besenbass sind die Ausstattung, dazu wahlweise das Kazoo oder eine Mandoline. Das Quartett spielt Klassiker wie "Be my Baby" oder "Hang on Sloopy", häufig mit dreistimmigem Gesang. Und während der Instrumentalpassagen kommt es zu den Einlagen des Rücken-an-Rücken-Spielens …" (ja, das steht da wirklich so) "… der Gitarristen André Kopka und Lars Bonowski. Letzterer lässt sich dann und wann schon mal aufs Pflaster fallen und spielt im Liegen.
Zum festen Bestandteil einer Show der 'Goldkehlchen' gehört, dass es keine feste Reihenfolge gibt. Dann müssen Kopka, Bassist Heiko Schmitz und Daniel Niemann am Waschbrett …" (ich wünschte, nur ein einziges Mal würde da "Sänger" stehen!) "… anhand der Ansagen von Bonowski erkennen, welcher der nächste Song ist. […] Neben Auftritten als Straßenband gibt das Quartett, das erstmalig auf der eigenen Abiturfete aufspielte, häufig Konzerte in Kneipen."

Osnabrücker Sonntagsblatt, Ende Juni 2003
Neue Osnabrücker Zeitung, 1. Juli 2002. Zitat:

"Heiko Schmitz heißt der Mann, der der Kombination aus Straßenbesen, Holzkiste und Schnur bassähnliche Töne entlockt. Dabei legt der erfahrene Bassbauer [haha] besonderen Wert auf die Kiste. 'Ich habe schon einige Bässe gebaut [nämlich genau zwei], dabei kommt der Größe und dem Material der Kiste eine besondere Bedeutung zu', erklärt er. Allerdings spiele die Wahl des Besens nur eine untergeordnete Rolle, lacht Schmitz."

Lacht er also.

Neue Osnabrücker Zeitung, 7. September 2001.

"[…] Was, Sie kennen die Goldkehlchen nicht? Die nach eigenen Angaben weltbeste Coverband von ganz Osnabrück ist in der Hasestadt schon seit einigen Jahren absoluter Kult. […] Diesen Auftritt sollte man keinesfalls versäumen. […] Die Goldkehlchen versprechen einen rasanten musikalischen Auftritt mit viel Humor."

Neue Osnabrücker Zeitung, 10. Juli 2001.

Obwohl in dem Artikel von einem "schwungvollen Auftritt" und "guter Laune" und überhaupt "beschwingten Gefühlen" die Rede ist, war unser Auftritt bei dem Kulturtreffen in Bad Laer doch eher etwas schade. Das Publikum bestand aus ungefähr zehn etwas … nun, gesetzteren Personen, die zwanzig Meter entfernt saßen. Und nun wirklich nicht mitgemacht haben. Egal, wir hatten auf jeden Fall unseren Spaß.

Neue Osnabrücker Zeitung, August 1999.

Direkt nach dem glorreich prämierten Straßenmusik-Festival '99 gab es noch eine "Zugabe" zusammen mit anderen Straßenmusik-Gruppen.

Aber, ihr wisst ja: "andere Bands haben Konkurrenz – wir nicht." :-D

Keine Ahnung, aus welcher Zeitung das jetzt ist. Hoffentlich weiß André das noch … war auf jeden Fall ein lustiger Auftritt: wir teilten uns den Strom für unsere Verstärkeranlage mit einer Bierbude – und immer, wenn wir etwas lauter wurden, ging in der Bude das Licht aus. Rock'n'Roll.
Osnabrücker Nachrichten, Juni 1995. Das erste Mal in der Zeitung, und gleichzeitig das letzte Mal ohne André, der direkt danach zu uns stieß.

Handzettel

Der letzte Handzettel. Die "limited edition" von nur 1.000 Exemplaren war sehr schnell vergriffen.
Handzettel 1998/1999.

Prima: die Adresse unser alten, hässlichen Homepage (ich darf das sagen, ich hab sie damals auch gemacht …). Noch toller: "Die weltbeste Coverband von ganz Osnabrück". Nicht so toll: Man kann das Logo oben kaum erkennen. Aber immerhin das erste Mal, dass (fast) moderne Computer-Technik zum Zuge kam.

1997: "Willkommen zu unserem neuen Informationsprospekt! (Es handelt sich hierbei um einen klassischen Angeberhandzettel, der vervielfältigt, gesammelt und herumgezeigt werden darf. Er ist unter der angegebenen Telefonnummer in verschiedenen Farben und Geschmacksrichtungen erhältlich.)
Aus der einstmals etwas schüchternen und stimmbrüchigen Boygroup haben wir uns zu einem der wohl bekanntesten Top-Acts von ganz Niedersachsen gemausert. Nach nunmehr auf den Tag genau 25 Jahren im internationalen Showgeschäft (man ist so alt, wie man sich fühlt) können wir auf mannigfaltige Erfolge, zahllose Erfahrungen und zig Halbwahrheiten zurückblicken. So waren wir für exakt 9,37 Sekunden im Fernsehen zu sehen, was die wohlschmeckende Tomaten werfenden Hände unserer schärfsten Kritiker ein für alle Mal erlahmen ließ.
Dem Damoklesschwert des Nymphomanismus trotzend, hat sich unsere Besetzung nur unwesentlich verändert (eigentlich gar nicht): Daniel Niemann (unverändert Gesang und Waschbrett), Lars Bonowski (immer noch Gitarre und Gesang), André Kopka (statt Gitarre, Banjo und Gesang jetzt Banjo, Gitarre und Gesang) und Heiko Schmitz (neuerdings Besenstielbass) sind die neuen alten Mitglieder der Musikformation, die sich immer noch nicht von gerissenen Gitarrensaiten, zu hoch gestimmten Kazoos und Lampenfieberachselnässe beeindrucken lässt.
Konkurrenzlos glücklich, hoffen wir, unser Publikum noch viele weitere Jahre mit dem zeitlosen Ambiente unseres immergrünen Liedgutes neugierig und mietwillig zu stimmen."

Ich (Daniel) erinnere mich noch genau an den Nachmittag, als Lars und ich diesen Text "komponierten". So viel Spaß, und das ohne Drogen! Immer noch mein Lieblingshandzettel.

1996: "Hallo, ihr Freunde der schönen Musik! Es ist schlichtweg eine Lüge, die Goldkehlchen seien mit irgendwelchen dubiosen Boygroups zu vergleichen, wie einige böse Zungen behaupten. Der Kern des Pudels (the poodle's core) besteht jedoch darin: die Goldkehlchen – Daniel Niemann (Gesang und Waschbrett), Lars Bonowski (Gitarre und Gesang), André Kopka (Gitarre, Banjo und Gesang) und Heiko Schmitz (Besenstielbass) – sind "eine der weltbesten Coverbands von ganz Osnabrück", ohne mit diesem Zitat von Dr. Hartmut Weber aufschneiden zu wollen. Bereits seit 1993 sind wir "on the road" und haben mit unserem sehr schönen und quasi unerschöpflichen Repertoire so manchen Anlass versüßt. Zusammen haben wir das überaus stolze Alter von 91 Jahren erreicht (… und sind dabei kein bisschen leise!)."
1995. Prinzipiell der gleiche Text wie oben, außer dass wir erst 88 waren und die bösen Zungen uns mit Take That verglichen, aber die kannte ja ein Jahr später schon kein Mensch mehr. Ach, und Hartmut war noch kein Doktor.

Ältere Bilder

Die älteren Fotos haben wir – der Übersichtlichkeit wegen – auf diese Seite ausgelagert.

Habt ihr auch mal schöne (oder vielleicht auch eher garstige) Bilder von uns gemacht? Schickt sie uns doch bitte, damit auch andere Freude daran haben: daniel@goldkehlchen.com.